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Volker vom Gartennetzwerk Dresden stellt fest, dass die dritte Generation der Gemeinschaftsgärtner*innen nicht mehr am gemeinscahflichen gärtnern, sondern ganz hauptsächlich an einer eigenen Parzelle interessiert ist. Das beobachten sie wohl in vielen der Gärten. Die Neugärtner*innen wollen ihre Parzelle am liebsten umzäunen und es darf niemand sonst davon ernten. Den Garten als gemeinsamen Raum mit gemeinsamer Planung und Verantwortungsteilung zu organisieren, wird immer schwieriger.
Auch im Gartennetzwerk sind nur die Häfte (wenn überhaupt) der Gartenprojekte vertreten. Auf Mails mit Bitte um Rückmeldungen und auch hier gemeinsamen Planungen oder Abstimmungen werden von vielen gar nicht beantwortet.
Erste Generation = die Initiator*innen und Aufbauende
Zweite Generation = nach der Anfangsphanse dazu gekommen
Dritte Generation = „ins gemachte Netz“ gekommen