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Sa, 19.09.20 16:00 Uhr – „Kleingarten meets Urban Gardening – wieviel ökologischer Mehrwert steckt in einer Gartenparzelle?“, Treffpunkt: KGA Hoffnung e.V., +13127+Berlin/@52.5894069,13.3932186,9834m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47a85285d79208c1:0xc03a3b7c52c737d!8m2!3d52.58942!4d13.42809?hl=de“ target=“_blank“>Zimbelstraße 13 in Französisch Buchholz
Hochbeet-Pflanzaktion mit Stefanie Remlinger und Notker Schweikhardt (stellvertr. Vorsitzende bzw. Sprecher für Kultur und Kreativwirtschaft der bündnisgrünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus)
Im Rahmen unserer Streifzüge durch den Norden Pakows besuchen wir heute die Kleingartenanlage Hoffnung e.V. in Französisch Buchholz. Aktueller Anlass ist, dass hier ein Urban Gardening-Bereich entsteht. Zukünftige Beetpat*innen und Gartennachbar*innen und natürlich die Gäste unserer Reihe, sind herzlich eingeladen, letzte Hand anzulegen und erste Pflanzen in die Hochbeete zu setzen.
Nach getaner Arbeit gibt es ein Feierabendbier/ -brause und eine Podiumsdiskussion. Die Kleingärtnerin Stefanie Remlinger und der urbane Gärtner Notker Schweikhardt werden uns dann einen fröhlich-informativen Disput zum Thema liefern: „Kleingarten meets Urban Gardening“ – über zwei bedeutende Formen städtischen Grüns und städtischen Gärtners werden Erfahrungen ausgetauscht, ökologische und soziale Gemeinsamkeiten und Unterschiede unter die Lupe genommen.
Nach Sonnenuntergang wird zum Ausklang ein Public Viewing der wundervollen Kurzdoku „Der Kluge geht in den Garten“ geboten und danach gibt es historische Einblicke mit einer Folge der DDR-Fernsehserie „Geschichten übern Gartenzaun“.
Erläuterung: Die Kleingartenanlage Hoffnung e.V. ist eine kleine Kleingartenanlage mit nur 31 Parzellen. Allerdings wird, wie bei allen KGA in Berlin, die Warteliste immer länger. Klar, rücken die Kleingärtner zusammen. Wenn möglich, werden Parzellen geteilt. Doch das kann nur auf lange Sicht durchgeführt werden und den akuten Bedarf nicht decken. Mit zunächst 4 Hochbeeten, Sitzgelegenheit, Sonnenschirm und Spielplätzchen auf der Gemeinschaftswiese kann kurzfristig ein Angebot zum Mitgärtnern geschaffen werden. Das Projekt wurde von Stefanie Remlinger und Henry Düring-Bienemann, Vorsitzender der Anlage, gemeinsam entwickelt.