(ANtrag/Projektbesuch)
Der Garten umfasst 90 Hochbeete, davon bestehen 50 selbstgebaute Beete seit Gartengründung,40 Beete wurden inklusive Kleinstrauchbepflanzung 2014 von
einem Gartenkollek(v am Tempelhofer Feld gespendet. Trotz vieler Reparaturen und Ausbesserungen
müssen wir nun nahezu alle Hochbeete aufgrund ihres schlechten Zustandes aufgeben. Insbesondere in den
heißen, trockenen Sommermonaten des letzten Jahres sind uns viele Pflanzen vertrocknet, da das Holz
morsch ist und die Beetkonstruk(onen das Wasser nicht mehr halten können.
Nun wollen wir unseren Gemeinschasgarten wiederinstandsetzen und neu strukturieren.
Unser Ziel ist, den Garten in dieser Gartensaison pflegeleichter und kompakter zu gestalten und ihn auf
vorerst 20 neugebaute Hochbeete zu reduzieren, zudem möchten wir unseren Baucontainer, der uns als
Geräteschuppen dient, reparieren und neue, stabile Sitzgelegenheiten bauen. Mit diesen Maßnahmen
möchten wir das Fortbestehen der Glogauer13 für die nächsten Jahre sichern, wie auch neue Mitglieder
anwerben, sich unserer Gemeinscha anzuschließen. […]Die nötigen Werkzeuge sind bereits vorhanden,
teilweise als gemeinschaliches Garteninventar, teilweise aus Privatbesitz. Den Transport können wir mit
privaten Lieferwagen vornehmen.
Beetbau soll Anfang Mai laufen – in zwei Etappen vornehmen, wobei 10 Beete dem gemeinschalichen Anbau von Gemüse und Kräutern dienen und weitere 10 Beete die 20
verbliebenen Kleinsträucher zusammen mit insektenfreundlicher Unterbepflanzung beherbergen sollen.
Unsere Gartengemeinscha umfasst zurzeit 10 Mitglieder. Wir möchten sowohl bei den AuKauak(onen wie
auch bei einem Einweihungsfest mit unseren neugebauten Beeten Anwohner und Interessierte für die
Glogauer13 begeistern. Die Ak(onen werden wir hierfür auf unserer Homepage und unserer neuen Facebook-Seite bewerben.
Sie haben viel mit Vandalismus zu tun und es gab bei meinem Besuch eine Diskussion über einen Zaun, den einer aus der Gruppe gerne selbst finanzieren und vor das Gartenprojekt setzten würde. Das befindet sich ja auf einem ehemaligen Sportplatz, der noch viel von Jugendlichen genutzt wird.