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Berlin. Irgendwann steht man vor einer Sitzlandschaft, die sie hier „Prinzessinnengarten“ nennen. Jede Etage des neuen Zalando-Hauptquartiers hat „living rooms“ für Mitarbeiter, und immer sind diese Wohnzimmer nach Lieblingsplätzen des Unternehmens in Berlin benannt. Im namensgebenden Prinzessinnengarten etwa kann der Berliner urbane Landwirtschaft betreiben. Es ist ein zentraler Ort der Kreuzberger Hipster-Szene.
Und deshalb passt der Name auch gut hierher, in das neue Hauptquartier des Online-Modeversandriesen, das ab April Heimat für 2500 der insgesamt 6000 Berliner Zalando-Mitarbeiter sein wird. Die zwei Häuser teils mit geschwungener Glasfassade nahe der East Side Gallery sind auch Symbol, in welche Höhen sich ein Berliner Start-up aufschwingen kann.