weitere Schritte zu Permakultur bei Peace of Land

(Mail)

Die nächste Sukzessionsstufe für Peace of Land ist, dass wir uns noch mehr für eine vernünftige Produktion von Lebensmitteln interessieren. Im vergangenen Herbst haben wir den Gemüsegarten umstrukturiert, nach den Mustern moderner Marktgärtnerei (Jean-Martin Fortier, Richard Perkins, Curtis Stone und ihre Vorläufer bis ins 19 Jahrhundert in Paris), mit permanenten Beeten usw. Wir wollen uns mit den entsprechenden Strukturen, Workflows und Werkzeugen vertraut machen und das auch unseren Gästen und VeranstaltungsteilnehmerInnen ermöglichen. 

In den letzten Wochen haben wir mit einer großen Gruppe von Projekt-Aktiven die Anbauplanung für die kommende Saison gemacht, jetzt beginnen wir mit Vorzucht, Beetvobereitung und ersten Aussaaten.

Wir hatten noch ein ausreichendes Budget für samenfestes Bio-Saatgut und können mit Unterstützung der Kurze Wege Förderung einen 3-tägigen Fachkurs zum Thema machen,  machen, mit den Praktikern Tobias Kamphoff und Hendrik Henk, Permakultur-Designerin Nesrin Caglak und Janine und mir als Referent*innen (https://www.peaceof.land/veranstaltung/marktgarten/).

Wir möchten Dich und die Anstiftung bitten, uns bei der Anschaffung einiger spezieller, handbetriebener und hochwertiger Werkzeuge zu helfen, die in den letzten zwanzig Jahren extra für diese Art des Anbaus entwickelt worden sind und die wir mit der Projektgruppe im Gartenalltag und mit Gästen und VeranstaltungsteilnehmerInnen bei Workshops, Führungen und Garten(fest)tagen nutzen wollen.

Die Idee, die all dem zugrunde liegt, ist denkbar einfach: Wir wollen Menschen dafür begeistern, Lebensmittel auf möglichst permakulturelle, bodenaufbauende Weise zu produzieren und damit auch wieder in Kontakt mit dem großen Ganzen und sich selbst zu kommen. Wir wollen zeigen, dass diese Form des Anbaus als positiver Lebensentwurf wieder zur Wahl steht.