Chemnitzer GGs und Biodiversität

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Am Freitag, dem 29. September 2017, von 15 bis ca. 19 Uhr laden das Umweltzentrum, die Volkshochschule, das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit der TU Chemnitz (NATUC) sowie der Nachhall e.V. gemeinsam zu den Gartenbegegnungen unter dem Motto „Biodiversität schützen – Saatgut erhalten“ im Saatgutgarten des Nachhall e.V. in der Augustusburger Straße/ Ecke Tschaikowskistraße ein.

Verschiedene Chemnitzer Gartenprojekte wie z.B. der Permakulturgarten der TU Chemnitz, der Chemnitzer Interkulturelle Garten oder der Knappteich-Garten werden präsentiert und den Wert biologischer Vielfalt begreifbar machen. Außerdem wird Jürgen Holzapfel von der Kooperative Ulenkrug zu Gast sein und zum Thema “Selbstbestimmte Ernährung mit eigenem Saatgut“ sprechen. Es wird eine Tauschbörse von Samen und Pflanzen geben und das Angebot einer Führung durch den Saatgutgarten geben.

Hintergrund Biodiversität findet nicht nur auf der grünen Wiese statt, sondern auch mitten in der Stadt. So bringen Gärten Grün in Wohnsiedlungen und dienen Insekten, Vögeln und Kleinsäugern als Lebensraum. Sie machen die Vielfalt des Lebens sicht- und hörbar und stärken unser Bewusstsein für Arten- und Sortenreichtum. Sie ermöglichen uns, selbst angebautes Gemüse und Obst ernten zu können und bieten eine Oase der Ruhe und Erholung. Gemeinschaftsgärten sind daneben auch eine Begegnungsstätte von Jung und Alt sowie für Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen.

http://www.focus.de/regional/chemnitz/stadt-chemnitz-verschiedene-chemnitzer-gartenprojekte-praesentieren-sich-am-29-september_id_7641774.html

Der Permakulturgarten schreibt dazu:
Wir haben eine Veranstaltung für euch im Saatgutgarten: Es präsentieren sich verschiedene Chemnitzer Gartenprojekte und machen damit den Wert biologischer Vielfalt begreifbar. Außerdem gibt es Samen und Pflanzen zum Tauschen und eine Führung durch den Saatgutgarten. Im Mittelpunkt stehen Vortrag und Diskussion zum Thema Biodiversität, u. a. mit Jürgen Holzapfel von der Kooperative Ulenkrug. Er leitet das Internationale Notkomitee zur Erhaltung von Weizensorten ohne Gentechnik. Außerdem wird sich das Projekt „Urbanität und Vielfalt bringt Vielfalt“
vom Umweltzentrum Dresden vorstellen. Biologische Vielfalt findet nicht nur auf der grünen Wiese statt, sondern auch mitten in der Stadt. So bringen Gärten als Orte der biologischen Vielfalt Grün in Wohnsiedlungen, dienen Insekten, Vögeln und Kleinsäugern als Lebens-und Aufenthaltsraum.
Sie machen die Vielfalt des Lebens sicht- und hörbar und stärken unser Bewusstsein für Arten- und Sortenreichtum.