Gu, aus Antrag)
Integrationsgärten – Baustein einer nachhaltigen Entwicklung im Quartier“ heißt das Projekt der Ökostadt Bremen (die immer mal wieder Gärten aufbauen, manche laufen nach der Förderung weiter, andere nicht)
Integrationsgärten ist ein auf zwei Jahre ausgelegtes Projekt, das bis Ende 2017 läuft. Die aktuellen Förderer finanzieren die anfallenden Kosten für Personal, Verwaltung und Veranstaltungen seit Januar 2016. Für die Ausstattung eines unserer integrativen Gärten sind wir auf zusätzliche Förderung angewiesen. Drei Gärten sollen so entstehten.
„Im August 2016 haben wir mit den Arbeiten an unserem zweiten Integrationsgarten begonnen. […] Derzeit entstehen auf dem Grundstück der von der Inneren Misson betriebenen Übergangswohnheimes (100 Bewohnerinnen) zwei große Gemeinschaftsbeete auf einer Fläche von ca 150m². In Zukunft besteht zudem die Möglichkeit weitere Teile der Rasenfläche zu bespielen. Aktuell wird der Garten von einer von Ökostadt angestellten Gardenizerin, welche an vier Tagen pro Woche jeweils für vier Stunden vor Ort ist und von ein bis zwei Praktikantinnen unseres Vereins kontinuierlich betreut. Die Resonanz ist bisher sehr gut. es gärtnern koninuierlich mind. 10 BewohnerInnen und viele Kinder, auch von der gegenüberleigenden Grundschule, mit“
Sie haben für dieses Projekt sehr viel weniger Spenden bekommen, als sie eingerechnet haben. Der Eigentümer der Fläche möchte, dass die Beete umrandet werden, sie brauchen Werkzeug und wollen eine bessere Möglichkeit schaffen, an Wasser zu kommen (Regenwasser). AnwohnerInnen sind nicht mit dabei und sie haben auch noch nicht viel unternommen, um AnwohnerInnen anzusprechen. Die Kinder aus der Schule kommen ab und an mal mit ihren Freunden aus dem Lager mit, gärtnern aber nicht regelmäßig. Von Ende Oktober bis März ruht das Projekt, dann läuft es bis Mitte 2017 und soll dann an die Innere Misson (Betreiber des Heims) übergeben werden, die wohl auch ganz aufgeschlossen ist. Wie es dann aber konkret weitergeht, ist offen.
-> wir fördern (zunächst) nicht. Sie sollen zunächst gucken, wie sie AnwohnerInnen einbeziehen können.