(Gu, MAIL)
ein neuer Garten wird demnächst in Trägerschaft von workstation ideenwerkstatt e.v. kommen. Das Gelände auf dem der Garten kommt ist beim Volkspark Prenzlauer Berg, 4000m² groß, Landeseigentum und wird vom BIM/Liegenschaftsfonds verwaltet.
Die Konditionen sind laut den Vertrag, den wir geschickt bekommen haben ziemlich ungünstig: Sie wollen eine monatliche Pacht von 250 €/Monat (entspricht eine Betriebskostenpauschale) und ab den 4. Jahr eine zusätzliche Stafelmiete, die jährlich um 100€/Monat steigt. Auf unsere Bemerkung hin, dass wir einen gemeinnützigen Projekt ohne Gewinnerwirtschaftung sind (und diese sogar vertraglich untersagt ist) und wir uns somit nicht leisten können eine dermaßen hoch steigende Miete zu bezahlen, schreiben sie: „Laut Landeshaushaltsordnung dürfen wir Immobilien an Dritte i. d. R. nicht unter Wert überlassen. Ausnahmen gelten für gemeinnützige Projekte für max. 3 Jahre. Danach soll die Miete möglichst auf ein ortsübliches Niveau steigen.