Hochbeetbau im Exotischen Garten Coschütz

(Gu aus Antrag/Fragenbeantwortung)

der Gemeinschaftsgarten braucht Hochbeete, damit man auch Wurzelgemüse anbauen kann, da die Radongasbelstung geringer ist als bei normalen Beeten.

Da angrenzend die Collhalde ist und der Garten unterhalb davon und somit, wie wir gemessen haben, die Radonbelstung schwach bis mittelmäßig ist, da auch im Garten Radongas entweicht. Je tiefer man in den Boden was anbaut, desto höher ist die Konzentration und desto bedenklicher.

Das Erdgwächshaus wird fertiggestellt, wenn alle Materialen vor sind, was noch eine Geldfrage ist, die sich demnächst lösen wird, durch neue Mitgärtner (Kinder von Schuleinrichtungen, Kindergärtnen) und deren Eltern, die etwas dazu geben können als Spende.

Die Erde, die vor Ort ist wird für normale Beete und Hügelbeete schon gebraucht wie auch der Anschüttung für den Erdkeller, da wir auch nicht so tief den Erdkeller bauen können, wegen der Radonbelastung, da der Erdaushub auch nicht so groß ist um z.b. die Hügelbeete alle mit Erde zu versorgen, sondern gerade mal so reicht um die Anschütt (oberiridisch) für den Erdkeller zu gewähren. Ich hatte beim Humuswerk Freital angefragt wegen Humuserde, das näher ist als das in Dresden.

Weiterhin haben Flüchtlinge eines Flüchtlingsheim in der Nähe, Interesse angemeldet, wo 5-10 Flüchtlinge noch mitmachen werden ab Ende September.

-> sie wollen fünf große Hochbeete bauen.
Erdkeller und -gewächshaus haben wir dieses Jahr auch gefördert