1. Siebdruckworkshop im Stadtteilwest im Rahmen der Kooperation Int Garten mit dem Stadtteilwest
Der Stadteilwest ist ein Kooperationspartner der Int. Gärten
Die Kooperation besteht darin:
a)Austausch von Kompetenzen -Bsp. der Stadteilwerkstatt hat eine Werkstatt.
Sie unterstutzen die Gärten bei Bautätigkeiten(z.B. grosse Bäume schneiden und entfernen, Dachdecken) und Mäharbeiten. Der Verein bietet Siebdruckworkshop für Mitglieder und für die Stadtteilbewohner.
b)Ausleihen von Gartengeräten (Bsp. Rasenmäher)
c) Vermittlung von interessierten Personen an die Int. Gärten
d) Garten Parzellen für Flüchtlinge aus dem Stadtteil in Int. Gärten aufbereiten
Längerfristig werden angestrebt, den Werkstatt und die räumliche Infrastruktur für die Mit Nutzung
der Mitglieder der Int. Gärten und der neu entstehenden Willkommensgärten zu öffnen.
p.s.
Eine Fahrradwerkstatt im Stadtteilwest wurde auf meine Anregung bereits vor zwei Jahren aufgebaut. Heute nutzen viele Menschen den Fahrrad Werkstatt, für kleine farrad Reparaturarbeiten.
2. Fachgespräch an der Uni Kassel(Vortrag +Diskussion)
Titel: „Ankommen in Kassel- Wohn- Lebens – und Partizipationsperspektiven von Geflüchteten“
Projekte von Geflüchteten– Interkultureller Gemeinschaftsgarten
Fragen:
Welche Projekte gibt es von und für Geflüchtete?
Welche Chancen ergeben sich durch den Zuzug für schrumpfende Städte und Regionen, aber auch gesamt gesellschaftlich?
Wie reagiert die Planung im Hinblick auf die Unterbringung der Geflüchteten, welche längerfristigen Perspektiven gilt es zu entwickeln?
Und welchen Beitrag kann schließlich auch die Universität Kassel als öffentliche Bildungseinrichtung leisten?
Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit Studierenden, Geflüchteten, sowie Aktivist*innen und Vertreter*innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, der Wirtschaft und der Politik diskutieren.
An der Veranstaltung hat sich als mit Referentin ein Mitglied aus dem Interkultureller Garten Aalen(shirin) teilgenommen.
3. Flüchtlinge werden im Rahmen der „Willkommensgärten“ in Int. Garten Geismar empfangen, einen Siebdruckworkshop durchgeführt und nach dem Workshop, in einer der Int. Garten gemeinsam mit Mitgliedern eine Parzelle angelegt.
Handwerk(hier Siebdruck als Beispiel) kann für den Kontakt mit den Jungen Männer eine wichtige Rolle spielen!
Wir können diese Erfahrung mit Workshops, auch zwischen Gärten und offene Werkstätte anregen.
4. Internationaler Garten in der Europa Allee
Es sollte ein neuer „Willkommensgarten“, in der Nähe zu einer neuen Flüchtlingswohnheim(Internationaler Garten in der Europa Allee) entstehen.
Es hat sich bereits eine Initiativgruppe gegründet. Ich habe die Gruppe bis jetzt beraten und in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.
5. Siebdruckworkshop auf dem Flüchtlingswohnheim Siekhöhe
In eine des größten Flüchtlingswohnheims in Göttingen, auf der Siekhöhe entsteht ein „weiterer „wilkommensgarten“.
Es gibt eine Anfrage um Beratung und Unterstützung bei dem Aufbau.
Um die jungen Männer für das gärtnern zu interessieren und mobilisieren hat bereits ein Siebdruckworkshop stattgefunden.
Der Workshop wurde gut angenommen. Anfang September wird ein weiterer Workshop in Friedensgarten durchgeführt.
Alle Siebdruckworkshops bis jetzt wurden von Kunstverein Göttingen mit finanziert.
10. Am Sonntag, 14.August wird das Konzept der „W2.0-flüchtlinge werden Nachbarn“,(Shimeles) auf eine Groß treffen(60-70Personen) der Stadtteilinitiative, Runde Tisch Geismar, vorgestellt und die bisherigen geleisteten Arbeiten besprochen. Das ist umso wichtiger damit der Garten nach der Ende der erste Phase der Finanzierung, durch die Nachbarschaftliche Initiativgruppen weiter getragen werden kann.
11. GärtnerInnen aus Indien, aus dem „Urbanen Waldprojekts Nihzal“ in Chennai (Indien),werden am Sonntag 14.August die Internationalen Gärten besuchen. Der Kontakt dazu hat über Christa bereits letztes Jahr stattgefunden.
12. Der „Willkomensgarten“ auf der Flüchtlingswohnheim auf dem Zietenteraccen, organisiert ein Sommerfest am 27.Augustm 2016.
Der Garten wird von zwei Vereinsmitglieder(Frau Helgard Greve und Maire Holz) betreut.
Das ist der erste Garten der nach dem Konzept „Wilkommensgarten 2.0-Flüchtlinge werden Nachbarn“, konzipiert in der Praxis umgesetzt wurde. Die Einladung ist anbei.