mehr Infrastruktur für den Basisgarten Borken

(Gu aus Antrag und Antworten)

Die Essbare Stadt Borken möchte in dem Gemeinschaftsgarten Basisgarten eine Toilette bauen, Regenwasser nutzen, Gartengeräte vor Ort haben und auch ein Insektenhotel bauen.
Mehr Infos zu ihnen:

50 Mitglieder, davon 15 Aktiv, davon 3 Vorstandsmitglieder

–        Nicht eingetragener aber als gemeinnützig anerkannter Verein (Bescheinigung vom Finanzamt liegt vor). Eine Eintragung erfolgt voraussichtlich im Jahr 2017

–        Entscheidungen werden monatlich (oder im Notfall zeitnah) durch den Vorstand getroffen (der Vorstand hat eine Geschäftsordnung). Es findet eine Regelmäßige Sitzung statt.

–        Informationen werden über Facebook, Whats App-Gruppen und der örtlichen Infotafel kommuniziert

–        Es gibt ein Jungpflanzenteam (6 Mitglieder), das sich jeden Donnerstag um die Jungpflanzenzucht kümmert. Wobei hier meistens immer 3-4 Leute anwesend sind. Die Anzucht sowie Verkauf geht von Anfang März – Ende Juli.

–        Es gibt derzeit drei orte, wo der Verein aktiv arbeitet (Heimgarten von Mir – Gewächshaus 8m² für Setzlinganzucht / Ökohof in Rhedebrügge für Jungpflanzenanzucht auf mehr als 200m², Hühnerhaltung auf 1000m², Möglichkeit zur Herrichtung weiterer Parzellen auf ca. 400-600m², Himbeergarten auf ca. 200m²/ Basisgarten 600m, 15 Parzellen bis 22m² exkl. Gemeinschaftsparzellen von 4-20m²)

–        Es gibt eine Homepage mit Onlineshop für Jungpflanzen

–        Der Verein macht Werbung über Flyer und Facebook sowie Mundpropaganda

C)        Vorhandene und zukünftig mögliche Unterstützung durch Stadt und Firmen

–        Die Stadt Borken spendet kostenlos Wasser und füllt es in die vorhandenen 3x 1000ltr. IBC´s auf Anfrage immer nach.

–        Die Stadt Borken spendet jederzeit kostenlos Hechselschnitt für Gehwege sowie Kompost für Beete

–        Die Stadt Borken stellt Bagger und LKW für mögliche neue Gärten bereit (auf Anfrage)

–        Die Stadt Borken stellt Beton bis 2m² bereit, falls mal ein Zaun gebaut werden soll (vorerst nicht angedacht)

–        Die Stadt Borken stellt weitere Flächen (bei Bedarf) zur Herrichtung bereit und bezahlt die Pachtkosten und übernimmt die Versicherung

–        Finanzielle Mittel werden von der Stadt Borken nach mehrmaliger Anfrage nicht bewilligt, das die Stadt mit den vorhandenen Leistungen Genugtuung empfindet

–        Die Borkener Zeitung schaltet kostenlose Artikel und Anzeigen für uns in die Borkener Zeitung

–        Das regionale Radio „WMW“ hat Interesse über uns zu berichten

–        Der regionale Internet-TV Sender Borio.TV berichtet über uns seit ca. 2 Jahren 1-2x im Jahr

–        Eine Suche nach Sponsoren (30 naheliegende Firmen wurden angeschrieben) war erfolglos, wir denken, dass das Projekt „Urban Gardening“ noch nicht richtig hier angekommen ist und den Leuten durch aktives und ordentliches Gestallten erst einmal zeigen müssen, dass Urban Gardening schön und Wertvoll ist.

Hinweis zur Einnahme von Geldern aus Jungpflanzenverkäufen:

–        Mit den Geldern der Jungpflanzenverkäufe wollen wir dieses Jahr 100% der Gelder in den Ausbau bzw. Herrichtung der Gewächshauses investieren, um im Jahr 2017 strukturierter und sauberer zu arbeiten. Außerdem soll das Saatgut für das Jahr 2017 daraus finanziert werden.

–        Außerdem wollen wir mit den Geldern unsere Verkaufsstände ansehnlicher machen um mehr Leute zu erreichen

–        Der Jungpflanzenverkauf dient in erster Linie als Werbung, um mehr Leute zum Selbstanbauen zu motivieren und eine Alternative zu überteuerten und gespritzten Gemüsepflanzen aus Bau- und Supermärkten zu bieten.

Wir wollen also vorerst das Gewächsshaus mit den Verkaufseinnahmen, Privaten Mitteln und Spenden komplett ausnutzen und so herrichten, dass man es auch präsentieren kann und es Spaß macht, dort zu arbeiten, damit mehr Leute kommen und sich gerne dort aufhalten. Sobald dann „das Grundgesrüst“ steht, wollen wir ca. 20% der möglichen Einnahmen in den Erhalt der Anzucht und 80% in den Ausbau der Gemeinschaftsgärtenflächen investieren. Wir rechnen damit, dass wir bis Ende 2017 das Grundgerüst fertiggestellt haben.