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„In welchem Park findet man neben 280 000 Blumen, Sträuchern und Bäumen auch einen Skulpturengarten, eine finnische Sauna, einen Matsch-Spielplatz oder eine „Schrott-Laube“? Klare Antwort: in der Müga. Seit über 20 Jahren ist die grüne Oase aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.
Ob beim Wandeln durch den Rosengarten oder den mit Blauregen zugewachsenen Pergola-Gang oder beim gemeinschaftlichen Gärtnern in der Bio-Ecke – die Müga bietet für jeden Geschmack etwas ganz Besonderes. „Im Vorfeld wurde die Müga als teure Blümchenshow kritisiert, aber heute sieht man ja, was sich hier alles entwickelt hat, und wie enorm vielseitig dieser Park ist“, erklärt Edda Sloma. Die Stadtführerin scheint jede Ecke der 66 Hektar großen Fläche zu kennen. Im kleinen, von der VHS betriebenen Biogarten schaut sie gerne vorbei.
15 Hobbygärtner haben hier ein kleines Urban Gardening Projekt (städtisches Gärtnern) ins Leben gerufen. Dort erfahren wir beim Rundgang, wie hilfreich ein Schneckenbrettchen ist, oder dass man Giersch auch gut zu Pesto verwerten kann. Die Gruppe trifft sich jeweils dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 13 Uhr. Alle wirken bei der Pflege des Gartens mit, bauen Gemüse und Salat an oder kümmern sich um die Obstbäume. […]“
Vom Schrottplatz zur grünen Oase | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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