Infos zu einigen GG in Ba-Wü

(Gu aus dem 2ti Workshop am 10.4.)
Wildwuchs Heidelberg hat ein neues (zweites) Grundstück gepachtet. Sie hatten zunächst eine Gärtnerei, mußten da weg (?), haben ein neues Grundstück bekommen und nun noch ein weiteres. Sie nennen die beiden Gärten „Gärtnerei Süd“ und „Garten Nord“. Sie haben eine Kooperation mit einer Lebensmittelkooperative, an die sie Erträge verkaufen können und damit können sie die Pacht zahlen. In Hildesheim ist das Gartenprojekt auf einem ex Spielplatz. Die Stadt hat die Flächen ausgekoffert und Mutterboden geliefert und so haben sie nun drei runde Beete. Sie sind gut vernetzt in der Stadt und werden für viele verschiedene Kooperationen angefragt. In Wakirchen bei Freiburg haben sie zwei nebeneinander liegende Flächen von der Stadt. Alles ganz offen und ohne Zaun. Es stehen z.B. Gießkannen offen für alle da und oft gießen PassantInnen. Toll für Kinder ist, dass das Gießwasser aus dem Bach geschöpft wird, an dem das Grundstück liegt. Das Projekt (essbare Stadt) weitet sich aus und das Orgateam versteht sich inzwischen mehr als Netzwerk in der Stadt. Sie haben ein Logo und kennzeichnen neue Projekte damit. Sie kooperieren mit einem Beschäftigungs/Ausbildungsträger, der behindertengerechte Hochbeete am Mehrgenerationenhaus baut und auch eine Kräuterspirale und es gibt Hochbeete auf einem zentralen Platz der Stadt. Sie bekommen nun auch eine Fläche in der Stadt und einen Wasseranschluß durch die Stadt, die auch die Erde finanziert. Flüchtlinge und Gärtnern ist zudem auch ein Thema von ihnen. Der Campusgarten hat einen Preis gewonnen und das Geld wurde für Hochbeete eingesetzt. Sie haben mehr Fläche bekommen, ein Tomatenhäuschen gebaut und wollen einen Kartoffelacker. Es gibt einen gut genutzten Fairteiler (nicht nur Essen. Gute Erfahrungen haben sie mit einem Schild an der Gie-kanne, wann das