Im Haselbergl (München) entsteht ein Interkultureller Garten

(Gu aus Antrag und Antworten)
An einem Nachbarschaftstreff (Träger ist die Diakonie) wollen auf der öffentlich zugänglichen Terrasse beginnend einen IG anlegen, koordiniert von der Leiterin der Einrichtung. Die Anwohnenden haben die Idee entwickelt. Sie wollen Kontakte zum nah gelegenen Schrebergarten, dem BUND, Imkern aufnehmen, Hochbeete, Kompost und Insektenhotels bauen. Einmal pro Woche gibt es eine Sprechstunde mit einem erfahrenen Hobbygärtner. Sie wollen mit Kitas und anderen Einrichtungen zusammenarbeiten und Kochkurse anbieten.

Wie groß ist die Fläche, auf der das Gartenprojekt entsteht? Sie schrieben ja, dass es sich um einen Minigarten handelt.

Die Fläche ist ca 10 mal 4 Meter groß, wenn ich mir andere Gärten ansehe, erscheint es mir recht klein.

–     Wie viele Leute sind in der Gruppe, die plant und gärtnern möchte jetzt schon dabei?

Bis jetzt planen wir zu 10.

–     Mit wie vielen Leuten rechnen Sie? Sprich auf welcher Grundlage/Annahme beruht die finanzielle Planung?

Wenn noch der Ein oder andere Nachbar dazu stoßen möchte (was auch gewünscht ist, sich aber noch nicht abzeichnen lässt und unser Platz und die Hochbeete ich ausreichen, ist auf einer Fläche der Stadt München und dem Grünpatenprojekt von Green City der Bau von weiteren Hochbeete geplant. In Absprache mit der GWG soll das langsam geschehen um die Anwohner mit zunehmen und zu gewährleisten, dass die Beete nicht verwahrlosen.

–     Wie viele Hochbeete soll es geben und welche anderen Möglichkeiten zum Gärtnern gibt es?

Auf unsere Terasse solle 10 Hochbeete aufgebaut werden. Dann haben wir noch die Flächen der Stadt München, auf die erstmal ca3 Beete gebaut werden.

–     Wie machen Sie auf das Projekt aufmerksam? Auf der Homepage von Urbane Gärten stehen wir bereits, geplant sind Berichtest unserer Homepage und dem Diakonie Intranet, die Eröffnung oder der Aufbau soll mit der lokal Zeitung hallo München stattfinden, Die GWG erhält einen Flyer des Nachbarschaftstreffs mit aktuellen Informationen, der auch an die Nachbarschaft verteilt wird Zu der Aufbauaktion werden alle Nachbarn mit Plakaten eingeladen.

–     Haben Sie schon Kontakt mit den Flüchtlingen und haben Sie das Projekt schon vorgestellt? Das Projekt wurde bereits der Einrichtungsleitung vorgestellt, leider ist die Unterkunft in der Neuherbergstraße bis gestern möchte nicht bezogen worden. Es gibt aber bereits am 18.4 wieder ein Treffen mit der Leitung und anderen Einrichtungen.

–     Für welchen Zeitraum planen Sie das Projekt? Was passiert nach dem 31.1.2016? Das Projekt soll so bald wie möglich starten, ich wünsche mir dass der Hochbeetgarten für immer bleibt, hatte dieses Datum mit meinem Bereichsleiter als Enddatum ausgewählt, weil wir dachten, ein Projekt muss ein Anfangs und Enddatum haben. Wir möchten allerdings gerne 2017 weiter pflanzen….