exotischer Garten Dresden baut Infrastruktur für den Anbau exotischer Pflanzen

(Gu aus Antrag/Fragen)
Der exotische Garten in Dresden Coschütz gibt es seit Mai 2015. Sie haben knapp 1100m² – auf zwei Parzellen eines Schrebergartens. Derzeit sind sie ein Kern von sieben Leuten plus 10 Leute, die ab und an dabei sind. Sie suchen noch MItmacherInnen. Ihre Selbstbeschreibung: „
Wir machen Erfahrungen und praktizieren Permakultur in allen Bereichen und unter ökologischen Kriterien.
Dabei wollen wir Elemente wie Komposttoilette, Hügelbeete und Hochbeete, Kräuterspiralen und Mischkulturen miteinbinden. Weiterhin legen wir einen Reflektionsteich an vor dem geplanten Erdtreibgewächshaus bzw. einen Erdkeller. Im Erdtreibgewächshaus können somit suptropische Pflanzen gut fruchten und im Reflektionsteich werden wir Kaltwasserspirulina anbauen. Ein Brunnen ist auch geplant wie auch das derzeit undichte Dach der Laube zu erneuern. Das Dach werden wir mit durchsichtigen Lichtplatten erneuern, um die Laube auch teilweise als Gewächshaus nutzen zu können.“
Das Erdgewächshaus dient dem Anbau von z.B. winterharten Bananen, die wohl auch hierzulande wachsen, sie wollen Granatäpfel, Oliven u.ä. anbauen. Die Infastruktur dafür bauen sie selber. Sie haben gebrauchte Steine am Start und auch das Wissen, wie sie das bauen müssen.
Weiterhin geplant sind Komposttoilette und Bienenhaltung.
Im Projekt sind ein paar sehr gartenbaukundige Leute dabei, so auch jemand aus dem Aprikosengarten, der für uns schon einiges an Input zu Praxisblättern geleistet hat.