(Gu, Mail, 7.2.)
Auch wir bekommen endlich unsere Flüchtlinge.
Daraus ergibt sich die wunderschöne Möglichkeit, einen interkulturellen Garten ins Leben zu rufen. Yepee!
Sozialamt, Amt für Umwelt und Grünfläche, Nachbarschaftsinitiativen … wir knüpfen Kontakte.
Unsere Flüchtlinge (ca. 100 Menschen) – es handelt sich um Familien – werden vorausssichtlich Anfang Mai die Unterkunft beziehen.
Es gibt genügend freien Boden, der sich für eine Bepflanzung eignen würde (Gemüse, Kräuter, Blumen, Beerensträucher…).
Wir wollten in einigen Monaten anfangen, Jungpflanzen aus eigenen Samen vorzuziehen (das, was wir so haben), so dass Anfang Mai schon einiges an Willkommensgrün wächst, wenn die ersten Flüchtlinge kommen