Milmersdorf: GG als Begegnungsort im Dorf

(ANtrag, Antworten)
Im GG Hildegard von Bingen gibt es schon 8 Hochbeete und ein Schuppen wird gebaut. Schulkinder, Kitakinder, Senior*innen und andere Dorfbewohner*innen sollen und wollen hier zusammen gärtnern.

Die Gruppe der Planung varriert, da sowohl Kinder der Schule und auch Erwachsene mit beteiligt sind. Der feste Kern der Planung sind so 5 -10 Personen. Im Garten werden unterschiedlich viele Personen gärtnern. Es werden die Schulklassen und auch die Kitagruppen beteiligt sein. In der Schule sind derezeit 66 Kinder und in der Kita ca 100 Kinder. Die Interessengemeinschaft Dorfleben besteht aus 3-5 Frauen. Diese werden sich konstant um den Garten kümmern. Das Seniorenheim und die Bewohnern des Dorfes sind ebenfalls eingeladen zu gärtnern. Wie viele am Ende mitmachen, kann derzeit nicht gesagt werden. 
Die Hochbeete wurden von unseren Gemeindemitarbeitern aufgebaut. Der Schuppen wird ebenfalls von der Gemeinde aufgebaut. Das befüllen der Beete wird mit den Kindern der Schule und der IG Dorfleben stattfinden. 
Eigene Beete gibt es nicht. Es stehen derzeit acht Beete im Garten die von allen zusammen bewirtschaftet werden. Je nach Bedarf und Interesse. Die Schule und die Kita werden sind im Rahmen einzelner Projekte einbringen und diese in Absprache mit der IG Dorfleben durchführen. Die IG Dorfleben wird dann den Garten für interessierte DorfbewohnerInnen öffnen. Wie es im einzelnen aussieht, kann ich Ihnen noch nicht sagen. Das wird sich im Laufe der Zeit finden. Wenn der Bedarf so groß ist, dann wollen wir den Garten noch erweitern. Erst mal fangen wir mit acht Beeten an. 
Die Geräte werden alle im Schuppen untergebracht. Dieser wird abgeschlossen und die Schlüssel an Schule, Kita, Gemeinde und IG Dorfleben verteilt. Nachts wird der Garten und der Schuppen abgeschlossen. 
Bisher versuchen wir den Anfang mittels Förderungen zu erzielen. Die Zeit wird langsam knapp und ich denke einige Pflanzen müssen wir dieses Jahr schon vorgezogen kaufen. Saatgut kann dann aus den bestehenden Pflanzen entnommen werden und für das nächste Jahr verwendet werden. Weiteres Saatgut oder Pflanzen muss dann durch Spenden von den Beitligten eingeholt werden.