Bei Neuland gibt es jetzt auch individuelle Beete

(GU, RSS und Artikel, 16.3.)
Dieses Jahr kannst du bei NeuLand erstmalig auch in eigenen Beeten mitgärtnern!
Das funktioniert so: Du übernimmst Verantwortung für eine „Beetinsel“ von vier bis sechs Pflanzkisten. Davon kannst du die Hälfte selbst bepflanzen und abernten (Individualbeete). Die andere Hälfte pflegst du für die Allgemeinheit – so dass alle etwas davon haben (Allmendebeete).
Nutzungsgebühr pro Individualbeet: 24,-/Jahr – du trägst damit zu den laufenden Kosten des Gemeinschaftsgartens bei.

Warum ein neues Konzept?
Immer wieder haben uns interessierte BesucherInnen in den vergangenen Jahren nach der Möglichkeit gefragt, ein eigenes kleines Beet zu haben. Wir haben nun eine gute Lösung gefunden, diesem Wunsch Rechnung zu tragen und zugleich den gemeinschaftlichen Allmende-Gedanken zu stärken. Wir freuen uns, dass unsere Gemeinschaft bereits merklich wächst – allein durch Mund-zu-Mund-Propaganda sind seit Anfang März 30 NeugärtnerInnen hinzugekommen!
Zudem läuft Ende Juni unsere Förderung durch den Kölner Klimakreis aus. Ab dann müssen wir mindestens 3.200 Euro im Jahr selbst erwirtschaften, also die laufenden Kosten für Wasser, Strom, Saatgut, Versicherungen und unsere Aval-Bürgschaft für den Fall des Garten-Umzugs decken.

Außerdem bereiten sie sich auf den Einzug der Flüchtlinge nebenan ein:

„Flüchtlings-AG ist vorbereitet“

In unmittelbarer Nähe des Gartens werden ab April 80 bis 120 Flüchtlinge an der Koblenzer Straße Wohncontainer beziehen. Die rund zehn Personen starke Flüchtlings-AG des Gemeinschaftsgartens habe bereits vor Monaten ihre Arbeit aufgenommen, sei bestens vorbereitet und mit anderen
Flüchtlingsinitiativen in Bayenthal optimal vernetzt, so der Vorstand. Man wolle die Flüchtlinge als neue Nachbarn in Bayenthal willkommen heißen und plane etwa gemeinsame Kochabende.

weitere Infos zu „was ist neu bei Neuland“ hier: http://www.report-k.de/Panorama/Koeln-Panorama/NeuLand-Koeln-jetzt-mit-Privatbeeten-und-Urban-Gardening-Manifest-41559