(Gu, Mail, 21.1.2015)
Wir sind mit unserer Einladung über den Exilverein zum Aufbau einer interkulturellen Gartengruppe auf großes Interesse gestoßen. Die Stimmung am ersten Abend war sehr locker und voller freudiger Erwartung.
Am kommenden Samstag treffen wir uns mit 20 netten Leuten zum ersten Mal im Garten. Es sind 10 Flüchtlinge dabei, von denen die Hälfte bei unserem Living Inter!Culture Projekt mitgemacht haben. Es besteht ein großer Wunsch nach Kommunikation und Erlernen der deutschen Sprache.
Unsere ersten Ideen zur Organisation sind:
– (anfangs) Begleitung der Flüchtlinge zum Garten per Fahrrad oder Auto
– zwei feste Termine in der Woche
– ein Thementag im Monat (Saatgut, Kompost, Pflanzen aus aller Welt, …)
– mehrsprachige Infotafel / GartenBuch zum Austausch
– Tandem- oder Gruppenbeete
– freier Zugang zum Geräteschuppen
– Bau einer Außenküche
– regelmäßiges gemeinsames Kochen
– zusammen spielen (Basket-, Fußball, Kubb, u.ä.)
– Konzerte mit offener Bühne
– Teilnahme an städtischen Veranstaltungen (Stadtteilfest, inter.kult, GartenKulturJahr)
– Kooperation / Unterstützung von der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung)