(Gu, Mail, 17.12.)
„In Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg haben wir ein neues Grundstück am Stadtrand gefunden. Wir machen also weiter, größer und besser – hoffentlich. Die Fläche hat Vor- und Nachteile. Die Abgelegenheit und trotzdem Fußnähe zu Augsburg Oberhausen, die Größe und die Freiheit der Neugestaltung sind die großen Vorteile. Leider aber liegt unter der idyllischen Wiese eine illegale Müllkippe, zudem sind weder Gebäude, Strom, Wasser und Bäume vorhanden. Bevor wir also richtig umziehen können, müssen wir die Fläche mir ca. 2000 Kubik Erde aufschütten. Die Erde bekommen wir Ende Januar von der Stadt, baggern müssen wir selber. Da wir leider von unserem alten Gebäudebestand nichts mitnehmen können (gehört alles zum alten Grundstück), brauchen wir dringend Stauraum. Denn egal ob im Februar die Aufschüttung bezugsfertig ist oder nicht, müssen wir Ende Februar raus sein. [Sie wollen von uns Geld füreine Hütte oder einen Container ] Auf Nachfrage schreibt sie dann noch: „Wir sind momentan ne relativ feste Gruppe von 15 Personen und wer will, bekommt auch sein eigenes Beet. Wahrscheinlich werden wir noch weitere Leute anwerben können bei uns mitzumischen, denn ein kleiner Nachbarschaftsgarten in der Nähe wurde vor Kurzem wegen Bauarbeiten geschlossen. Wir wissen nur noch nicht ob wir ausschließlich mit Hochbeeten arbeiten oder auch Beete anlegen, da müssen wir erst schauen wie hoch die Aufschüttung wird.“