(Gu, Gespräch, 6.12.)
Hannah, die Himmelbeetgründerin, möchte weniger im Himmelbeet machen und auch perspektivisch Berlin verlassen. Sie hat jetzt erste Erfahrungen mit „für das Himmelbeet arbeiten, aber woanders sein“ gesammelt (sie ist in Japan) und möchte das ggf auch ausbauen. Das restliche Himmelbeet-Kernteam sieht nicht, dass sie die Aufgaben von Hannah und ihre kommunikativen Fähigkeiten etc. übernehmen könnten. Sie denken daran, jemand anders zu finden und überlegen gerade, wie das ginge. Sie können sich zunächst eine DoppelGF vorstellen, so dass Hannah auch zu den Sachen im Garten kommt, die ihr Spaß machen. Noch haben sie niemanden identifiziert. Sie schicken mir ein Organigramm und wir werden dazu einen kleinen Workshop machen (zu der Gesamtsituation).