(Gu aus alerts vom
Seit der in Gründung befindliche Verein „Gemeinschaftsgärten essbares Kleverland“, der von Herbert Looschelders Sozial- und Ökologiestiftung unterstützt wird, die Fläche von der Stadt vor etwa vier Wochen überlassen bekommen hat, hat sich das Bild verändert: Tomaten, Paprika, Salat und Kräuter haben die Vereinsmitglieder ehrenamtlich angepflanzt. Die Idee, die hinter dem Projekt „Die essbare Stadt Kleve“ steckt: Jeder kann mitgärtnern, jeder kann miternten. Umgeben wird die Fläche von einem Staketenzaun.“ Es gibt wohl ein paar Irritationen auf Seiten der Stadt, was die Gestaltung angeht.