(Gu, Mail, 9.7.)
„Wir bekommen in unsere unmittelbare Nachbarschaft eine temporäre Unterkunft für Flüchtlinge, etwa 80 Personen, die Hälfte davon Kinder, wir wissen noch nicht welcher Nationalität, sie sollen im Oktober kommen.Wir sind da schon aktiv und wollen etwas anbieten und Willkommen heißen und den interkulturellen Teil des Gartens ausbauen„