(Gu, google alerts vom 12.6.)
„Ein „Urban Garden“ entsteht auf der Dachterrasse des ehemaligen Café Leye in der Bahnhofstraße [in Witten] Die begeisterten Macherinnen suchen noch junge Helfer – nicht nur für die Arbeit mit Spaten und Gießkanne: Tomaten, Möhren und Salat sollen bald in Hochbeeten auf der Dachterrasse des ehemaligen Café Leye wachsen. Unter Anleitung werden Jugendliche den „Urban Garden“ planen, pflegen und das Gemüse ernten. Die Waren sollen dann auf dem Markt zu kaufen sein. Interessierte können sich jetzt für die Arbeit mit den Pflanzen anmelden. […] „Das ist ein Bildungsangebot im Rahmen der Jugendkulturarbeit“, so Dorit Remmert (35) von der Projektfabrik, die die Räumlichkeiten des ehemaligen Café Leye nutzt und beim Urban Gardening mit im Beet sitzt. […] Unterstützt wird der Garten vom Land, das mit 12 000 Euro die Honorarkräfte und Pflanzen finanziert. […]Mitmachen kann jeder zwischen 15 und 27 Jahren. […] Man muss sich verbindlich anmelden.
Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/witten/salat-und-tomaten-ueber-den-daechern-der-city-id9456169.html#plx1862109595
Es sind 100m² und sie wollen in Kisten gärtnern.
„Wenn die Ernte gut ausfällt, sollen die Früchte an einem eigenen Marktstand verkauft werden. Das Urban-Gardening-Projekt ist konzipiert bis zum Jahresende. Mitmachen können rund 15 Jugendliche. Es ist gefördert vom Landschaftsverband mit 12 000 Euro. Es will als Bildungsangebot im geschützten Raum die Natur näher bringen.“
Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Urban-Gardening-Projekt-will-Jugendlichen-Natur-vermitteln;art939,2389141#plx2043762004