(Gu aus googel alerts vom 20.5.)
„[…] Drei Projekte sind im sogenannten Urban Gardening aktiv. Der Tafelobstgarten des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) beispielsweise. Gemeinsam mit Bürgern, die sich fürs Gärtnern begeistern können, will der BUND Obstgärten ehrenamtlich pflegen. Wenn es mit der Ernte so weit ist, soll die Bremer Tafel Äpfel, Birnen oder Kirschen bekommen.
Unterstützt wird auch der Verein Internationaler Garten Walle mit seinem Projekt „Offene Gartentore“. Stadtteilbewohner, auch Flüchtlinge und Asylbewerber sind eingeladen, gemeinsam zu gärtnern, zu kochen und andere Freizeitangebote zu organisieren. Ziel ist laut Bürgerstiftung das Kennenlernen untereinander sowie die Möglichkeit für die Flüchtlinge, sich in der deutschen Sprache zu üben.
Das dritte unterstützte Projekt aus dem Bereich Urban Gardening ist die Gemüsewerft in Gröpelingen, ein Projekt der Gesellschaft für integrierte Beschäftigung GiB. Sie verteilt Produkte aus selbst verwalteter, an Inklusion orientierter Landwirtschaft an Bedürftige im Stadtteil, heißt es. […]“
Quelle: http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Geld-fuer-Tafelobst-und-Gemuesewerft-_arid,855088.html