Stadtacker München kann vorraussichtlich doch erst Mitte

(Gu, Newsletter vom 10.4.)

Die Leute vom seit 2011 geplanten Gartenprojekt Stadtacker sind frustriert: schon wieder kommt es zu einer heftigen zeitlichen Verzögerung. Gründe sind im Artikel von Heidrun nachzulesen (S. 33. http://www.ackermannbogen-ev.de/fileadmin/user_upload/pdf/ackermannbote/AB_22_www.pdf)
Aber sie machen weiter:
„Da wir definitiv erst ca. Mitte 2016 auf unseren endgültigen Standort südlich der Elisabeth-Kohn-Straße (zwischen Mittelschule und einem noch zu errichtenden Wohngebäude) können, haben wir uns die letzten Monate um einen für zwei Jahre praktikablen Zwischenstandort bemüht.
Seit kurzem ist dieser nun – inklusive Genehmigung vom Baureferat Gartenbau! – gefunden und zwar am (derzeitigen) Ende des Radwegs, schräg gegenüber vom Café Rigoletto. Durch private Kontakte bekamen wir vom nahegelegenen TU-Institut für Holzforschung einen wunderbaren großen Holztrog geschenkt, der nun als Hochbeet und „mobile“ StadtAcker-Fläche dient.
Info-Banner sind angebracht, der Trog seit heute mit Erde gefüllt, drumrum steht Einiges in Töpfen und Trögen. Christine Nimmerfall, eine befreundete Gartenexpertin (www.lebendiges-naturerleben.de/), die uns ja auch schon durch die wunderbare Reihe „Sattes Grün auf engstem Raum“ viel Gartenwissen vermittelt hat, hat uns einen saisonalen Pflanzplan für das große Hochbeet erstellt. Anpflanzen tun wir erst, wenn definitiv keine Frostgefahr mehr besteht, also Anfang/Mitte Mai.“

# Stadtacker München