Köln: die neue Fläche von NeuLand nimmt Gestalt an

(Projektbesuch)
Der Umzug hat viel Kraft und viele Ressourcen gebraucht. Die neue Fläche ist direkt um die Ecke, hat aber einen ganz anderen Charakter. Die Fläche ist kleiner, auf einer Seite von einer Halle begrenzt. Sie haben schon viel Infrastruktur geschaffen, das Café ist da, sie haben durch Kontakte zur StraBa alte Container recht günstig bekommen, so gibt es gute Klos und einen Workshoport, Kompost und eine große Benjeshecke sind aufgebaut, einige Hochbeete waren noch transportabel, die Frahrradgang ist auch mit umgezogen.

Wasser- und Stromanschluss gibt es, an Abwasser sind sie dran. Jeden Sonntag ist das Café inzwischen wieder geöffnet.

Eine Besonderheit: sie können nun im Boden gärtnern. Wobei der Boden wohl wenig Leben in sich hat und sehr verdichtet ist.

Sie haben viele Pläne, neue Leute sind auch dazu gekommen und der Verein ist gewachsen. Der Verein wird auch das Entscheidungsgremium werden, sie wollen, dass alle, die wirklich mitmachen, Vereinsmitglieder werden und da die Entscheidungen getroffen werden.

Mitte September haben sie den Umweltpreis der Stadt Köln bekommen.