In Kreuzberg, unweit vom Südstern ist das Rückhaltebecken des Tempelhofer Felds. Ein Verein nutzt die Fläche mit temporärer Architektur für Küche, Workshoporte, Stege, Strohballenhaus, Kompostexperiemente (Materina Kolareck) etc. Auch Gemüse wird angebaut, wenn auch nur wenig. In Hochbeeten, die an den Aufgängen hängen, ein Tomatenhaus gibt es, essbare Büten.
Sie wollen ein Gewächshaus bauen und mehr anbauen. Die Gartenaktivitäten sehen sie auch als Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu kommen und als Tür für weiteres Engagement in und für das Projekt.
Letztes Jahr war kein Wasser im Becken, dieses Jahr schwimmen Enten etc.
Insgesamt geht es um ein Zusammenleben von verschiedenene Wesen und Erkundungen darüber, was Stadt sein kann.