Kassel

– Brückenhof, IG: gibt es immer noch, 15 Familien gärtnern dort, eine Frau mit viel Gartenexpertise ist ehrenamtliche Gartenfee.
– Blüchergarten: gibt es 50 (?) Jahre lang, sie haben da jetzt 25 Parzellen und das Projekt hat sich zu einem „Sozialgarten“ entwickelt, es halten sich hauptsächlich Eltern mit kleinen Kindern dort auf. Die Gartengruppe organisiert sich entlang von Gartenfesten/Jahreszeitfesten. Es gibt zwei Gruppen im Garten: eine Hühnergruppe und eine Kartoffelgruppe. Sie haben einen Windgenerator im Garten und der Mann, mit dem Shimeles die Gartengerätereparatur-Workshops organisiert hatte, hat das gebaut und ist Teil des Blüchergartens. Die Energie des Generators ist speicherbar und man kann sowohl den Rasenmäher laden, als auch den Garten beleuchten und sogar eine Kettensäge betreiben.
– Wesertor: Stadt will, dass der Verein die ganze Fläche übernimmt (und damit auch die Verkehrssicherung etc.), doch es ist nur auf dem einen Teil ein Gemeinschaftsgarten (mit dem die Nachbarschaft aber nix zu tun hat) und auf dem anderen Teil trifft sich die Nachbarschaft zum Entspannen und Grillen (?). Die Stadt mäht da nicht mehr und holt auch den Müll nicht ab.
– ForstFeldGarten: nur eine sehr kleine Gruppe
-Huttenplatz: alles gemeinschaftlich, anstrengend, aber macht auch Spaß.
– Waldau: Kraut und Rosen: Garten an/von einer Kirche, da versucht essbare Stadt nun wieder eine Gruppe aufzubauen
– Wladgarten Wahlebach: die Gruppe ist noch sehr klein, gerade mal 8 Leute. Bei dem anderen Waldgarten in Kassel, sind wohl schon 50 Leute dabei. Bei beiden gibt es keine Schilder, was wohl daran liegt, dass alles im Verbund genau abgestimmt werden muss und das dauert alles sehr lange. Auch ein Klo gibt es nicht (im anderen schon, aber nur ein Dixie), das ist zwar schon gekauft, aber die Stadt hat ihr ok noch nicht gegegeben, da die Verwertung noch unklar ist/noch keine Firma gefunden bzw beauftragt wurde.
Falls beim Wahlebach-Garten, der nicht umgeben von Wohnbebaunung ist und öffentlich nicht gut erreichbar, es ist nix ausgeschildert, was erklären würde, dass man mitmachen kann und um was für ein Projekt es sich handelt, nicht genug Leute gefunden werden, dann kann es sein, dass es einfach zum Park wird. Die Anschlussfinanzierung (nach 2027) ist unklar, beim Wahlebach hoffen sie auf Firmen. Beim anderen Waldgarten könnte es sein, dass sich ein Verein gründet, der das Projekt dann übernimmt, beim Wahlebach ist das unklar