Dieser Stadtteil Bielefelds, erbaut für die Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg und soziale Utopie der Nachkriegszeit und letzte „Stadt vom Reißbrett“ im damaligen Westdeutschland, soll gemeinsam „beackert“ werden. Der Sennestadtverein plant einen „Heimatgarten“ als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Möglichkeit, aus den eigenen vier Wänden herauszukommen und sich gemeinsam neu zu orientieren.
Nächsten Mittwoch wollen wir uns wieder mit den Akteuren zusammensetzen