(tel)
Die Kebap-Leute erwarten, dass der Umbau des Bunkers bald losgeht. Dann muss unten alles weg, also auch die Beete. Klar ist, dass es dann einen Dachgarten geben soll, die Planungen dafür laufen auch schon. Ob und wann und wo es auch unten wieder einen Garten direkt am Bunker geben wird, ist hingegen unklar. Sie wissen noch nicht, wie die Eingangssituation dann sein wird.
Sie hatten letztes Jahr mit einer Baustelle der Stadt zu kämpfen, die einen Grünstreifen neu gemacht hat.
Nun ist die Baustelle weg und einiges der angelegten Beete und Flächen außerhalb des Gartens müssten neu angelegt werden.
Das hatten sie guerillamäßig gemacht, die Stadt fand das dann aber gut.
Das parkbeet/Naschbeete im park wird Vera wohl als einen Schwerpunkt weiter machen.
Die Gruppe besteht aus ca. 25 Leute, das sind die, die im Verteiler sind, die meisten engagieren sich punktuell. Die Kerngruppe ist großzügig gegezählt 7 – 9 köpfig. Es gibt Fluktuation, die Leute wollen auch mal andere Sachen machen etc.
Sie suchen immer weitere Mitmacher*innen.
Der Bunker ist nicht ganz öffentlich, aber Vereinsmitglieder dürfen jederzeit rein, alle anderen müssen was unterschreiben (Haftungsfrage).
Im Bunker haben sie einen kleinen Raum, in dem sie das Saatgut aufbewahren: den Norddeutschen Saatgutbunker. In Workshops wird das Saatgut gereinigt. Sie machen viele der anstehenden Arbeiten in Workshopform, auch Kompost umsetzen etc.