Aachen: Jakobsgarten Kooperation zwischen Gemeide und Stadtteilarbeit

(Tel)

für Kirchengemeinden ist es immer mit Durchringen verbunden, eine Fläche an eine Gruppe zu geben, die diese die ganze Zeit nutzen möchte, da zumeist kirchennahe Gruppen auch schon die Fläche nutzen (Pfadfinder etc.). Es müssen neben dem Pfarrer auch die Pastoralteams, Kichenrat und Kirchenvorstand zustimmen.
Derzeit ist es schwierig, Menschen für ehrenamtliches Engagement zu finden, vor allen Dingen für langfristige Bindung oder Verantwortungsübernahme.
In der Kirche sind oft ältere, bewahrende Menschen aktiv, die nix ändern wollen.
Es sollen zwar mehr und neue Menschen gewonnen werden, doch dann heißt es „was wollen die denn hier“ – eine „meins, meins, meins“ Mentalität.

Im Stadtteil Jakobsviertel in Aacehn war eine Gemeindereferentin unterwegs in Sachen „grünes Stadtviertel“, die sich auch in der Stadtteilarbeit engagiert. Als sie die Fläche für ihre Idee eines Gartens hatte, setzte sie eine Info aif nebenan.de, die sehr erfolgreich war. Das erste Treffen fand mit 35 Leuten statt. Leider haben drei schwierige, dominate Frauen viele Interessierte weggeekelt, trotz Konfliktgesprächen. Es gab auch erst wenig Wasser, bis sie das Wasser vom Dach der Kirchen ernten durften und einen Außenhahn bekommen haben