Berlin: Urban Garden an der HTW wird viel für Projekte von Studis genutzt

(Besuch)
Der Garten ist ein paar Meter von Hochschulgebäude nach links gerutscht. Wie lange sie da bleiben können, ist unklar. Hier soll gebaut werden.
Der Garten ist direkt an der Spree und wird vor allen Dingen zu Semesterbeginn immer von sehr vielen Interessierten „überrannt“. Sobald die Erstsemester dann im Studium drin sind, bröckelt das Gärtnern oft weg.
Es wird in Hochbeeten gegärtnert, die alle Aufbauten haben, um Rankpflanzen wachsen zu lassen und so mehr Schatten zu bekommen. Es gibt ein Gewächshaus (das der Vater eines Studis gebaut hat), viele Bienen in unterschiedliches Beuten, auch ungewöhnliche, wie Lehm- und japanische Beute, ein Häuschen mit großer Terasse, in dem auch die Geräte lagern (bsi auf die Schubkarren und andere größere Sachen). Es gibt fließend Wasser, aber es wird auch Regenwasser gesammelt, Strom und einen Erdkühlschrank. Die Beete sind alle so angelegt gewesen, dass sie ein gutes Bewässerungssystem im Inneren haben (wicked garden), doch ist das nicht richtig umgesetzt worden und funktioniert somit nicht.
Im Garten finden diverse Projekte statt, die von Studierenden für ihr Studium durchgeführt werden.
Der Garten hat 20.000 Euro (?) Budget in 2023 von der Hochschule bekommen und nochmal 8t Euro für eine Hecke, die gepflanzt werden soll.
Diebstahl ist ein Problem und Vandalismus gibt es auch. Ab und kommen Leute mit großen Körben und ernten ab. Die Beschriftung der Beete mit Namen hat nix genützt.
Es gibt keine richtig guten Schilder, die erklären, was für ein Projekt das ist.
Es machen hauptsächlich Studis mit, aber auch Anwohner*innen sind dabei.