Braunschweig: Netzwerk ist FoPro

(Tel)
Die Gärten wissen es nicht und sollen es auch nicht wissen, Info ist nicht zum an andere weitergebbar.
Das Julis Kühnen Institut hat im Rahmen einer Cost Action (EU-Förderung) das Projekt laufen, wie man Informationsflüsse ins laufen kriegt via „Agents“, die dann wieder andere informieren. Und das am Beispiel des Aufbaus eines Gartennetzwerks

Sie hatten seit 2014 an der Gründung eines eigenen Gartens (Ludwiggarten) gearbeitet, der dann 2017 tatsächlich gegründet wurde, aber erst seit 2020 lebendig wurde. Ein inklusiver Garten, bei dem inzwischen die Menschen mit Behinderungen sehr aktiv sind und in der Mehrheit und nun die „Außenwelt“ wieder inkludiert werden soll (Nistkästenreparatur).
JKI studiert die Entstehung eines Gartens. Dieser wurde dann sozusagen zum lose vorhandenen Netzwerk der Braunschweiger Gärten dazu gefügt als gleichberechtigter Partner.

Website macht Falko, der auch die Mails für die Treffen verschickt und ermutigt hat, dass die Gärten einen Tag mit Wissenschaft sehr wohl organisieren kann -> Stadtgrüntag entstand.

Interessant für ihn: die Infos, dass es das NW gibt, wissen nicht alle Gärtner*innen der teilnehmenden Gärten
es ist unklar, welche Motive die jeweiligen Menschen mit den Gärtner verbinden, warum sie in den Gärten sind, klar ist, dass das sehr heterogen ist und nicht immer was mit gärtnern zu tun hat
Unklar ist, wie das Gemeinschaftsleben in den Gärten organisiert ist und ob es das überall gibt.

Quatuers-Garten in Braunschweig ist auch ein Forschungsprojekt, der Uni, 2 Stellen gibt es da, die hearusfinden sollen, wie man mittels eines GGs ein Quartier stabilisieren kann und ob überhaupt.

In BS gibt es noch mehr Gärten, die wohl von der Stadt initiiert wurde, u.a. zum gemeinschaftlichen Gärtnern mit geflüchteten