(Projektbesuch)
Über eine QM-Aktion sind im Kiez an einigen Stellen kleinere Hochbeetgärtchen entstanden. Einer von den Naturfreunden aus, die auf einer Fläche zwischen Schule und Bürgersteig, die eingezäunt ist und zur Schule gehört, ein paar Hochbeete gebaut haben und mit Nachbar*innen dort gärtnern. Offen ist der Garten nur, wenn jemand vom Team da ist – wer zum Team gehören möchte, bekommt einen Schüssel.
Die Fläche ist ziemlich schattig, Geräte sind in einer kleinen abschließbaren Kiste, größere in offenen blaunen Tonnen. Sie bauen auch ein bisschen was im Boden an, haben aber die Bodenqualität nicht getestet.
Sie haben 1-2 mal in der Woche offenes Gärtner, da bleiben dann oft Leute am Zaun stehen und fragen interessiert.
Es könnten aber noch mehr Leute mitmachen.
Als ich da war, gab es kurz vorher einen Vandalismusfall. Einige Sachen waren auf der Fläche rumgeschmissen worden, Müll verteilt, ob was kaputt ging odre geklaut wurde, war nicht ganz klar.
Die Naturfreunde sehen Gartenprojekte als niedrigschwellige Kontaktmöglichkeiten für und mit der Nachbarschaft
Auf der anderen Seite der Schule ist eine Art Schulgarten in Hochbeeten.