(Projektebsuch)
Vor den Toren Berlins hat ein Verein eine Fläche gekauft, um dort einen Waldgarten aufzubauen.
Inzwischen ist auch der Zuweg im Besitz des Vereins. Die Fläche soll aber von einer noch zu gründenende Stiftung übernommen werden.
Auf einem Teil de Fläche hat die Gruppe begonnen, Strukturen für einen Waldgarten anzulegen, Sonnenfallen, Bäume, Sträucher.
Es wird experiemntiert, z.B. weöche hchstämmige Heidelbeere unter welchen Bedingungen am besten wächst. Ein anderer Teil sind (große) Beete, die individuell genutzt werden und ein dritter Teil ist ein Marketgardening. Bislang hat sich eine Gärtnerin aus Berlin um diesen Teil gekümmert und das hier geerntete Gemüse verkauft, um Einnahmen für das Projekt zu erzielen. Wer ein Beet hat, zahlt auch einen Beitrag.
Vorne am Eingang sind Container von Peace of Land gelandet, die ausgebaut werden zu Aufenthalts- und Schulungsräumen. Es gibt selbstgebauten Strom, eine Komposttoilette, perspektivisch Bienen.
Sie brauchen noch mehr Leute, die Fläche ist riesig. Aus der direkten (wenig besiedelten) Nachbarschaft ist niemand dabei, die meisten kommen aus Berlin.
Sie wollen gerne das Gelände auch zu einem Lehrgelände ausbauen und Angebote für Familien machen, u.a. um Einnahmen zu erzielen, sie träumen auch von einem Café.