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Kebap (der Garten) bekommt von der Bürgerstiftung Geld für Honor für eine Gärtnerin. Sie bekommen das als Folgeförderung auch in 2023. Vera sagt, dass die Stiftung das Projekt gut kennt und sieht, dass dort Honorare nötig sind – und dass die Genossenschaft, da ja noch im Aufbau, „noch nix abwirft“.
Vom Bezirk ist jemand auf sie zugekommen und hat gesagt, dass sie die Flächen zur dauerhaften Nutzung bekommen sollen und es auch noch eine optionale Erweiterung der Fläche für sie gäbe. Er riet ihr, für die Fläche nun ganz offiziell eine Nutzung zu beantragen, die dann wohl dauerhaft wäre.
Die Genossenschaft wächst und eine Befragung ergab, dass 50 % der Genoss*innen sich gerne aktiv beteiligen wollen. Sie wollen mitgestalten. Sie suchen gerade eine Form, um mehr Mitmachen zu ermöglichen.
Sie haben vor ein paar Tagen einen Saatgutworkshop gemacht, bei dem es auch um den norddeutschen Saatgutbunker ging. Davon erfuhr ein Itler, der für den Saatgutbunker nun eine Datenbank aufsetzen möhcte. Er sucht eine sinnvolle Aufgaben, will aber nicht gärtnern.
Saatgut selber zu gewinnen ist eine großes Ziel, da sie nicht mehr Saatgutsenke, sondern Saatgutquelle sein wollen.
Vera erähnte auch, dass der Garten von „Politik-Aktivist*innen“ zum Auftanken genutzt wird. „Sprecht mich bitte nicht an, aber ich kann eine Gießkanne halten und möchte hier für mich sein und gärtnern“