Nürnberg: Kollekt Jardin hat bald Hühner und will eigen Gartenwährung einführen

Kollekt Jardin hat die Anfrage eines hühnerhaltenden Paars aus München, ob ihre Hühner in den Garten ziehen können. Die Gruppe hat sich dafür ausgesprochen.
Sie haben einen Teich angelegt und dort nun Goldfische. Der Teich ist tief genung und so gestaltet, dass die Fische den Winter über drin bleiben können. Zusammen mit Kindern und Jugendlichen haben sie Insektenhotels angelegt.Bei einem Erntedankfest haben sie gemeinsam alles geerntet, was im Garten reif war, im Garten gekocht und gemeinsam gegessen.
Bestimmte Aufgaben, wie das Kompostklo zu leeren, klappen nicht gut. Sie sind dabei, eine Art „Planspiel“ zu entwicklen, bei dem es auch eine eigene Gartenwährung geben soll, die für bestimmte Tätigkeiten ausgegeben wird und dann für z.B. Getränke eingelöst werden kann. Diese Idee hat die Kerngruppe mit Hilfe der Methode „Art of Hosting“ entwickelt.
Es gibt einen regelmäßig stattfindenen Gesprächskreis zu „inneren Anliegen“, die miteinander weiterentwicklet werden sollen. Und einen „Regenbogenpfad“, der die eigene Motivation (im Garten, aber auch für alle anderen Themen nutzbar) kläen helfen soll.