Hamburg: Honorar für Kümmerin im Kebap-Garten

(NL)
„Wir werden befördert, pardon, gefördert. Und danken der Bürgerstiftung Hamburg dafür, dass sie sich mit uns auf großwürfige und kleinteilige Projekt- und Budgetkonzeption eingelassen hat, gegen die Beikraut-Jäten in zig Hochbeeten ein Klacks ist. Die Außenschau auf unsere Vorhaben in Sachen urbane Ökologie hat uns sehr geholfen und wir freuen uns riesig, dass Gärtnerin Teresa jetzt fachkundig und tatkräftig die gemeinschaftliche Planung und Pflege des KEBAP-Gardens anleitet unterstützt und so für die unverzichtbare Grundlage von Gemüsesorten-Vielfalt, offenen Gartentagen, Führungen, Workshops, Bildung in Sachen Ökologie und Umwelt, Betreuung von Besucher*innengruppen, Ernte fürs Kochen vor Ort und für den Norddeutschen Saatgutbunker, Erholung und Erbauung in einem üppigen bunten zukunftsweisenden Stadtgarten sorgt. Der ist, wie wir seit dem UrbanGardeningSommercamp in Berlin wissen, ein Vorbild fürs gemeinschaftliche Gardening – bei uns gibt es keine Privatbeete im Gegensatz zu vielen anderen Stadtgärten, die damit oft ziemlich unzufrieden sind -, das sich auch international sehen lassen kann. Wir danken der Bürgerstiftung Hamburg die uns ermöglicht, für die regelmäßigen und kundigen Gärtner*inneneinsätze ein Honorar zu zahlen! Viele können sich nämlich aufgrund ihrer finanziellen Situation regelmäßige ehrenamtliche Mitarbeit in einem Gemeinschaftsprojekt nicht leisten.[…]“

https://kulturenergiebunker.de/news-aus-der-urbanen-oekologie/