Wassermangel und Grundstückssorgen im IG Oberhausen: L

(Gu, Mail 23.4.)
Der Tiefbrunnen im Frauengarten Oberhausen ist kaputt, die Reparatur würde 6000 Euro kosten. Und Ellen hatte gehört, dass andere Initiativen Anspruch auf ihre Fläche erheben.
Shimeles hat in Punkto Wasser beraten – und Ellen hat sich an ihre Netzwerke gewendet. Nun ist der Stand, dass eine Unterstützerin in der Emscher Genossenschaft sich um das Wasserproblem kümmert und auch die Sorge bzgl. anderer Nutzungsinteressen für das Grundstück nehmen konnte.
„Es geht überhaupt nicht, dass irgendeine andere Institution den Frauengarten übernimmt und dort ein anderes Projekt beginnt. Der interkulturelle Frauengarten ist mit öffentlichen Geldern hergerichtet worden. Aufgrund der Förderung aus Landes- und EU-Mitteln sind wir verpflichtet, das geschaffene Vermögen und die Zweckbestimmung 25 Jahre lang zu erhalten und zu pflegen. Wenn Sie das bitte zunächst auch mal kommunizieren, wäre mir damit geholfen. Die kaputte Wasserzufuhr ist ein betriebliches Problem. Für die Pflege und Unterhaltung des Kaisergartens zahlen wir jedes Jahr eine hohe Summe an die OGM.“
Sie haben Inzwischen Regentonnen gekauft und bekommen für die Zwischenzeit Wasser aus dem Kaisergarten (die Parkanlage). Die Umweltdezernentin der Stadt wird sich einsetzen, die Gleichstellungsbeauftragte versucht, über die Stadt Oberhausen Hilfe zu organisieren

# IG Frauengarten Oberhausen