(Gu, Mail, 16.9.)
In letzter Zeit ging es v.a. rund um die ÖBZ-Gärten sehr turbulent zu.
Anlass ist ein Konflikt mit Anwohnern wegen eines Zauns, den wir bauen wollten, um eine Fläche vor Hundekacke zu schützen. Das Hundethema ist aber nur ein Aspekt des Knflikts, der auch politisch instrumentalisiert wird. (…) ging z.T. durch die Presse. seit ein paar Wochen beginnt eine Mediation.
(Gu, Tel, 23.9.)
Laut Konrad haben Leute, die den Park nutzen, einen Anspruch darauf, dass der Park ihnen gehört. Sie sehen gar nicht ein, dass Menschen in einem Park gemeinsam gärtnern wollen. Es gibt eine Gruppe, die sich organisiert hat, die gegen die Gärten schießt. So gab es erst Plakate (angeblich wurden Hunde in den Gärten vergiftet) und Aufrufe gegen Zaun und Gärten. Eine Veranstaltung zu den Gärten (anlässlich des Konflikts) wurde von den Gegnern der Gärten sehr gut besucht und ist ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Ein CSU Mann hat sich vor den Karren spannen lassen und voll gegen die Gärten argumentiert. Es kam wohl richtig zum Streit mit laut ausgetauschten Argumenten.
Nun soll es eine Mediation geben, doch ist es dem Mediator bisher noch nicht gelungen, auf der Seite der Gartengegner überhaupt AnsprechpartnerInnen herauszufinden. Somit ist auch noch unklar, ob sie überhaupt bei einem solchen Verfahren dabei wären.
Konrad meldet sich, falls wir unetrstützend wirken können.