(alters, Gu, 21.9.)
In der „Energie-Fabrik“ bewirtschaftet – bisher eine kleine Gruppen – seit Kurzem einen „grünen Hügel“ bewirtschaftet. „Gepflanzt wurde, was die Anhänger des „Urban Gardening“ selbst in petto hatten. Vorerst. Denn irgendwann soll gezielt angebaut werden. „Mit dem Begrünen bisher brach liegender Flächen schaffen wir Lebensräume – zum Beispiel für Wildbienen, die wichtig für die Bestäubung sind.“ Deshalb gibt es auf dem Gelände in der Bautzener Straße bereits ein Insektenhotel. Doch dies soll nur der Ausgangspunkt, die Keimzelle des „Urban Gardening“ in Görlitz sein. „Ich hoffe, dass sich möglichst viele Interessenten finden, um auch an anderen Standorten in der Stadt zu wirken“, setzt Jacqueline Gitschmann auf die grüne Begeisterungsfähigkeit der Görlitzer. Jeden zweiten Freitag im Monat lädt sie von 16.00 bis 17.00 Uhr in die Energie-Fabrik zum Stammtisch ein. Hier soll gefachsimpelt, aber auch gepflanzt und nach Möglichkeit geerntet werden.