(Gu aus alerts, 30.9.)
[…]Erst drei Monate ist es her, dass die Stadt Herrenberg einer Schar von Freiwilligen ein Grundstück in der Herrenberger Altstadt zur Verfügung stellte. Es liegt an der alten Stadtmauer unterhalb des Spielplattzes „Oberer Zwinger“ am Burgrain. Ein interkultureller Gemeinschaftsgarten soll hier entstehen – ein Ort, an dem sich unterschiedliche Menschen beim Unkraut jäten und Rasen mähen begegnen. Nicht nur Herrenberg fördert das Projekt: Unterstüzung gibt es tauch von einem bundesweiten Programm für mehr Toleranz. Mehr als ein Dutzend Herrenberger engagieren sich inzwischen für das Projekt Gemeinschaftsgarten […]Noch in diesem Herbst will auch Böblingen nachziehen. Auf einem Grundstück zwischen Brunnenstraße und Stadtpark soll ebenfalls ein Gemeinschaftsgarten entstehen. […] [In Böblinger koordiniert die ]Integrationsbeauftragte das Projekt […]. Der größte Unterschied zu Herrenberg: während der Garten in der Gäustadt für jeden zugänglich ist, soll das Grundstück in Böblingen eingezäunt werden. So soll verhindern werden, dass Passanten die Hobby-Gärtner um die Früchte ihrer Arbeit bringen.