(Gu, Workshop 19.10.)
Der IG Aalen hat Mitgliedsbeiträge (über den Träger Kulturküche) von 25 Euro p.a. (inklusive der Versicherung) und zahlt davon die Pacht. Die Stadt Aalen fördert das Projekt und sie haben schon Preisgelder bekommen. Mit ihren Kalendern, Ketten und Schals nehmen sie auch Gelder ein.
Anna Linde bekommt das Anzuchtssubstrant geschenkt, ebenso bekommen sie Produkte von einem Feinkosthändler. Sie haben Gelder über den EU-Topf „Jugend in Bewegung“, 4 Bufti-Stellen, 1 Person hat Existenzförderungszuschuß, sie haben einen Marktstand im Gemeinschaftsgarten und verkaufen nun auch Kisten. Der Jungpflanzenverkauf läuft gut und auch die kulinarischen Veranstaltungen, die sie machen.
Die Ufer-Projekte nehmen 30 Euro Mitgliedbeitrag p.a., aber man muss nicht Mitglied sein. Sie machen Projekte für Schulen und haben von SAP Fördermittel für ihre Kinder/Jugendarbeit bekommen. Sie bekommen auch eine EA-Pauschale aus dem Topf „Wir für Saschen“, mit der sie 2 Bufti-Stellen finanzieren können. Demnächst machen sie eine Klausurtagung zur Finanzierung 2015, da es bisher eine AG gab, die die Anträge gestellt und verwaltet hat und die Leute wollen das nicht mehr in dem Umfang machen.
Der Pyramidengarten hat 40 Mitglieder und insgesamt gärtnern hier 250 Leute. Sie müssen 2400 Euro Pacht zahlen inkl. Strom und Wasser. Es gibt gestaffelte Mitgliederbeiträge und auch Fördermitglieder. Sie machen Dienstleistungen für andere und verleihen Aussattungen für Feste und verkaufen eigene Produkte (damit nehmen sie 8-10T Euro p.a. ein). Sie bekommen 30-40T Euro Fördergelder über Umweltbildungsprogramme und auch Geld über „Soziale Stadt“ für ihre Arbeit mit 5 Schulen und 5 Kitas), sowie auch 2,5-3 T Euro p.a. ais dem EA-Topf des Bezirks Berlin-Neukölln. Sie haben Bügerarbeiter für die Umweltbildungsprojekte. Sie haben auch schon EU-Projekte gemacht. Für 2015 beantragen sie für Umweltbildung gelder bei einer größeren Stiftung.
Himmelbeet trägt sich noch nicht. Sie haben die Hälfte der Beete als Pachtbeete organisiert und bekommen dafür Pacht, Verkaufen Gemüse und Produkte (aus den Gemeinschaftsbeeten), Honig vom Gartenimker. Das Gartencafé durfte in 2014 nur kalte Getränke ausschenken. Sie machen Gartenbauaufträge, Veranstaltungen im Garten, bekommen Spenden, stellen Anträge (wollen dafür nun auch einen Verein gründen), MAE-Kräfte, Buftis, SBH (sozialbetontes Handeln), LKS für ihre Frauenworkshops, haben Förderungen von Lush und anfangs 10.000 Euro von SAP und auch über betterplace haben sie schon Gelder eingeworben.
Der Rosenduftgarten bekommt Gelder aus EU Fonds (europäischer Sozialfonds) z.B. für Berufsorientierung etc. Begzadas Arbeitsplatz ist dabei nach wie vor der Garten. Gute Kooperation mit den Baufachfrauen, die immer mal wieder Projekteorte suchen.
Das Gartendeck zahlt p.a. 250 Euro „Überlassungspauschale“, hat zwar einen Verein, aber keine Beiträge, bekommt ein paar Spenden, nehmen ab und an für Führungen was und haben nun eine FÖJ-Stelle (die wir finanzieren), die sie sich teilen
Neuland gärtnert auf 9200m² und hat über die Stiftung Klimakreis bis Ende 2014 Einnahmen für Stellen (1 Stelle teilen sie sich zu dritt), sie verkaufen Produkte und Pflanzen auf Spendenbasis, viel läuft über Schenken – und sie haben 1 Euro Kräfte über die Kooperation mit einem Beschäftigungsträger. Ab und an laufen bei ihnen Mitarbeitertage für Firmen, die bezahlt werden.
Der Mauergaretn hat 50 Mitglieder und gestaffelte Mitgliedsbeiträge, sie haben LKS- Gelder.
Marco Clausen ergänzte noch: Vermietungen des Geländes, Expertenhonorare, Fotohonorare, Kooperationen mit Unis udn Kulturveranstaltern,