(Gu, Info vor Ort, 7.11.)
Eine Mitarbeiterin eines Jugendhauses in Augsburg plant ein Gartenprojekt, um einen Ort zu schaffen, an dem die „Stammjugendlichen“ aus dem Jugendhaus und minderjährige Flüchtlinge, die dort gegenüber untergebracht sind, einen tätigen Berührungspunkt haben. In dem Jugendhaus haben beide Gruppe nix miteinander zu tun. Außerdem wollen sie auch die Jugendlichen einbeziehen, mit denen die Streetworker arbeiten. „Internationaler Jugendgarten“ so der Arbeitstitel – finanziert werden soll das über den bayerischen Umweltfonds und (?) LAG Jugendarbeit in Bayern. Die Mitarbeitin macht schon jetzt Kochkurse mit den Jugendlichen