Gartenprojekt ist wichtig für das HackMuseum in Ludwigshafen

(Gu, Mail, 11.12.)

Unser Projekt [der HackMuseumsgARTen] läuft weiterhin sehr gut. Ich bin wirklich überrascht, wie engagiert die Leute auch im 3. Jahr noch sind. Vor allem hat sich der Kontakt zum Museum über den Garten in diesem Jahr erst so richtig entwickelt. Die Gärtnerinnen bekommen alle Museums-Ausstellungen mit, haben freien Eintritt  und nehmen regelmäßig an unseren Veranstaltungen teil (Führungen, Konzerte….) Wir können gar nicht anders als das Projekt fortführen und unser neuer Direktor René Zechlin steht zum Glück dahinter. Die Selbstorganisation funktioniert immer besser, sonst wäre für mich der Garten, neben meiner eigentlichen Tätigkeit im Museum, so permanent nicht zu betreuen. Betrachtet man die Resonanz, die der Garten dem Museum eingebracht hat, ist das Projekt momentan tatsächlich nicht mehr wegzudenken: Für die Bewerbung bei der Kulturstiftung des Bundes  mit dem Projekt „Hack and the City“  war er sicherlich ein entscheidender Faktor für die Bewilligung. […] Aber auch andere Kunstvermittlungsprogramme wie „Kultur macht Stark – Bündnisse für Bildung“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für gefördert werden, ist der Garten ein wichtiger Bestandteil als „Inklusionsprojekt“ des Museums