Gartendeck hat Unterstützung von Bezirksausschuß, Grünen und SPD – noch intern!

(GU, Tel., 14.1.2015)

Die Positionierung von u.a. dem Gartendeck zum Hildegarden in Hamburg führte zu diversen Zeitungsartikeln, u.a. in der Zeit. In der Zeit stand wohl, dass die Gartendeck-Leute kritisieren, dass der Bezirk nur große Projekte, aber nicht die schon vorhandenen, kleinen Projekte unterstützen würde. Daraufhin suchte der Leiter des Bezirkausschuß Mitte von Hamburg das Gespräch mit ihnen und erklärte, dass er voll und ganz hinter dem Deck stehe. Stand ist, dass die Fläche (insgesamt sind es 3 Flächen, das Gartendeck ist in der Mitte, zwei unterschiedliche Eigentümer, neben der Stadt auch eine Art stadteigener Liegenschaftsfonds) bebaut werden wird und es einen Architekten-Wettbewerb dazu gibt. Doch das Gartendeck wird Bestandteil der Bebauung sein. Die Gartendeckleute sind in 2 Ausshüsse einbezogen: die Sachjury, die mit den Archtitekten verhandelt, was mit der Fläche passieren soll und die Fachjur. Sie haben auch die volle Rückendeckung des Grünflächenamts und der Grünen und der SPD. Die Gartendeck-Leute wollen eine bestimmte Größe für den Garten festschreiben lassen. Es wird auf jeden Fall Wohnbebauung für 40 Einheiten und Gewerbe geben. Die Verhandlungen laufen gerade und sind zeitlich intensiv. Worüber auch gesprochen wird ist, was mit dem Garten passiert, wenn gebaut wird. Sie wollen gerne für diese Zeit eine Ersatzfläche in der Nähe, damit es weiter gehen kann und die nachbarschaftliche Arbeit nicht abbricht. 2015 können sie noch „ganz normal auf dem Dach gärtnern, ggf. auch noch 2016. Sie sind außerdem dabei, an drei Stellen Gelder für Honorare zu beantragen, sind sich aber bewußt, dass das auch arbeistreich ist und sicher Diskussionen braucht (wer/für was/wie viel)

Die Infos sind noch intern!