(Gu aus Antrag, 15.3.)
Das Hamburger Gartenprojekt von KEBAP braucht eine Toilette (für die GärtnerInnen und die BesucherInnen ihrer Veranstaltungen). Sie wollen eine mobile Komposttoilette bauen und haben einige Gespräche dazu geführt.
„Wir sind auf dem Gelände, auf dem wir gärtnern offiziell geduldet. Wir haben auf unserem letzten Treffen mit der Bezirksverwaltung und dem Träger des Sanierungsgebietes über das Aufstellen der Toilette und das weitere Vorgehen gesprochen. Auch das Aufstellen der Komposttoilette wird geduldet, wenn wir die Toilette in „unser Gesamtensemble“ integrieren. Das hatten wir sowieso vor. Unsere Erfahrung ist, daß wir in unserer Nische sehr viel machen können, solange wir nicht im einzelnen nach Erlaubnis fragen. Alle wollen nur informiert sein. das werden wir auch in diesem Fall so handhaben.
Wir führen gerade einen absurden Streit wegen dem einzigen Mal, daß wir versucht haben, eine offizielle Genehmigung (für unser KEBAPmobil) zu erhalten. Wir haben dort gerade eine Eingabe und Widerspruch beim Bezirk laufen. Heute hat mich sogar ein CDU Abgeordneter angerufen und mir versichert, daß er sich für uns einsetzen werde, und den Vorgang für groben Unfug hält.
Daher glaube ich, daß es keine Problem mit der Aufstellung einer Komposttoilette in unserem Hinterland geben wird, solange wir nicht nach einer offiziellen Genehmigung fragen. Auch wird das ganze ja mobil gebaut und ist daher auch auf-und abbaubar.“
Wir fördern die Materialien für die Toilette, die sie in einer Art Workshop bauen werden