(GU, Mail, 13.7.)
„Unsere Initiative „Mobile Seelengärten für Flüchtlinge“ plant Gartenprojekte in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsheim in Marienfelde, dem Verein „Leben in Marienfelde“ (LiMA e. V. – Zuwendungsempfänger) und der Kiepert Grundschule. Die Gärten sollen Orte der Begegnung werden, in dem Flüchtlinge (Kinder und deren Eltern) die Möglichkeit erhalten, einen Garten aktiv aufzubauen und mitzugestalten. Diese neue Aufgabe soll eine attraktive Möglichkeit schaffen, um sich aus der Isolation zu bewegen und sich auszutauschen, ferner ein neues Land besser kennenzulernen und Verantwortung für sich und die Gesellschaft zu übernehmen. Der biologische Anbau von Kräutern, Obst und Gemüse liefert gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung.“
Sie wollen mobile Gärten aufbauen.
„Ziel ist es, dass sich die Betroffenen in den Prozess aktiv und mit ihrem kulturellen Hintergrund und ihren Erfahrungen einbringen und die Beete nach deren Errichtung pflegen
und versorgen. Die Flüchtlinge profitieren in vielerlei Hinsicht: (therapeutische) Beschäftigung, Bildung, Ernährung, Austausch (nicht nur von Wissen) mit den Anwohnern vor Ort. Die Gärten leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Integration.: „Die Idee der mobilen Beete besteht darin, eine einfache, schnell zu errichtende Gartenlösung anzubieten, die zusammen mit den Flüchtlingen aufgebaut und bei Bedarf versetzt oder wieder abgebaut werden kann. Auf die Förderung einer aktiven Mitgestaltung seitens der Betroffenen legen wir einen besonderen
Schwerpunkt. Ein Beet besitzt die Größe einer Europalette, daher ist der Platzbedarf gering. Sollte der Platz dennoch nicht ausreichen, können wir auf ein Kistensystem ausweichen,
dass auch indoor-Lösungen erlaubt.“
es gibt schon 2 Gruppen/Flächen, eine davon an einer Schule.
Die Initiative ist wohl aus dem Himmelbeet entstanden
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