(Gu, mail, 20.7.)
[…] „der Aprikosengarten ist noch da und bleibt auch die nächsten Jahre. Durch eine Baustelle wird er aber vorübergehend auf 500 m² reduziert.
Wir haben hier da etwas Bewegung, da der Apfelgarten ja auch umziehen muss – ein Flüchtlingsübergangsheim wird gebaut und wir verlieren einen größeren Teil der Fläche. Momentan ist dort beabsichtigt den Rest des Gartens mit den Flüchtlingen weiter zu betreiben, währen der Hauptteil auf eine Fläche in der Nähe umzieht.
Es gibt auch noch immer reichlich Neugründungen von Gärten, die noch nicht alle auf der Gartennetzwerkseite zu sehen sind. Das weiß ich, da ich zu einigen davon Kontakt habe. An der Grenze zu Freital haben sich 2 Stücj nebeneinander gegründet ohne von einander zu wissen.
Dort probiere ich etwas aus, da die eine Fläche (wo ich meine Finger mit drin habe) in einem großen (1100m²) Kleingarten ist, der Vorsitzende ist sehr aufgeschlossen und wenn es klappt, ist der Gemeinschaftsgarten unkündbar. „